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Fenster lackieren

Warum dämmen wir Fassaden? Was sind Klinkerriemchen?

Fenster lackieren: Ihre Fassadenmanufaktur lackiert Holz- und Kunststofffenster professionell

Fenster sind die Augen eines Hauses und präsentieren sich als besonders exponierte Bauteile. Sie trotzen täglich Wind und Wetter, leiden vor allem unter der beständigen UV-Strahlung. Vor allem rein weiße sowie sehr dunkle Fenster altern entsprechend rasch. Hauseigentümer sollten daher regelmäßig die Fenster lackieren lassen.

Fenster lackieren: Unproblematische Schönheitspflege zum Werterhalt Ihres Hauses

Sie möchten die Fenster lackieren lassen? Damit haben Sie sich für den Werterhalt Ihres Hauses sowie für die optische Aufarbeitung entschieden. Dabei sei eines angemerkt: Auch wenn gerade im Internet eine Fülle von Do-it-yourself-Anleitungen zu finden ist, die sich mit dem Kunststofffenster lackieren oder dem Lackieren von Holzfenstern befassen, so sollte diese Arbeit doch eher in Profihände gelegt werden. Nur dann lässt sich sicherstellen, dass ein gleichmäßiges Erscheinungsbild erreicht wird. Das Fenster lackieren ist beileibe mehr als nur ein bloßes Anstreichen! Wir von der Fassadenmanufaktur Hamburg bieten Ihnen diese Leistung an und garantieren Ihnen das gewünschte hochwertige Ergebnis.

Fenster lackieren: Kosten und Einflussfaktoren

Natürlich entstehen beim Fenster lackieren Kosten. Diese setzen sich aus mehreren Punkten zusammen:

  • Anfahrtskosten
  • Kosten für das Material
  • Kosten für Vorbereitung und Lackierung (Arbeitskosten)

Die Kosten für das Lackieren von Fenstern liegen üblicherweise zwischen 40 und 150 Euro pro Fenster, wobei unter anderem das Schadensausmaß ausschlaggebend für den letztendlichen Preis ist. Ein unvorhergesehen großer Arbeitsaufwand, wie er zum Beispiel durch Sprossenfenster oder umfassende Vorarbeiten wegen mehrerer abzutragender Farbschichten entsteht, kann den Preis erhöhen. Ist das Fenster lackieren ohne Abschleifen möglich, wird die Leistung wieder günstiger. Maßgeblich für die Kosten sind diese Aspekte:

  • Lage der Fenster (Arbeit im Erd- oder im Dachgeschoss nötig?)
  • mögliche Reinigung und Abschleifen der Fenster
  • Entfernen von Farbschichten
  • evtl. Ausbesserung des Untergrunds
  • Voranstrich
  • vorhandene Sprossen (wenn ja, wie viele?)
  • Art des Lacks
  • besondere Lackierungswünsche, Muster o. ä.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kosten für das Fenster lackieren umso höher sind, je aufwendiger die Arbeiten sind. Wird zum Beispiel ein Fassadengerüst gestellt, kostet dieses rund fünf bis sechs Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche. Ein Rollgerüst ist um einiges günstiger, dennoch schlägt auch das für ein Haus mittlerer Größe und dem Lackieren aller Fenster mit 120 bis 200 Euro zu Buche.

Fünf wichtige Tipps zum Fenster lackieren

  1. Holz schützen
    Wer Holzfenster lackieren möchte, muss diese nicht nur einfach mit einer neuen Farbschicht versehen. Holzfenster sollen auch gegen Nässe, Sonne, Schimmel und Pilzbefall geschützt werden. Der zu verwendende Anstrich muss unbedingt für Holzfenster geeignet sein, denn der Lack darf unter dem ständigen Quellen und Schwinden, welches bei Holzfenstern witterungsbedingt normal ist, nicht leiden.
  2. Vorsicht bei Aluminiumfenstern
    Wollen Sie Aluminiumfenster lackieren lassen? Die zu verwendenden Lacke stellen besonders hohe Anforderungen an den Untergrund. Dieser muss hervorragend haften, was über ein sorgfältiges Anschleifen mit anschließender Reinigung gewährleistet werden kann.
  3. Haftgrund benutzen
    Der erste Anstrich wird immer durch den Primer gestellt. Der Haftgrund sorgt dafür, dass der anschließend aufzutragende Lack besser auf dem Fenster haftet. Zudem könne ein Lack, der Lösungsmittel enthält, die Oberfläche des Fensterrahmens angreifen, wenn zuvor kein Primer aufgetragen wurde. Durch diesen wird somit eine Trennung zwischen Rahmen und Farbe bei gleichzeitiger Verbesserung der Haftkraft erreicht.
  4. Keine zu dunklen Farben verwenden
    Sehr dunkle Farben leiden rasch unter der täglichen UV-Strahlung. Sie verblassen schnell und bekommen einen unschönen Graustich. Besser ist es, zwar dunkle Farben für Holz- und Kunststofffenster zu verwenden, aber zum Beispiel auf Mittel- statt auf Dunkelbraun zu setzen.
  5. Kosten sparen
    Rechtzeitiges Streichen kann umfangreiche Vorarbeiten und sogar Schäden am Fensterrahmen verhindern. Außerdem kann es günstiger sein, lieber in einem Auftrag alle Fenster streichen zu lassen, als nur wenige Lackierungen in Auftrag zu geben. Dies gilt vor allem dann, wenn ohnehin ein Gerüst gestellt werden muss.

Welcher Lack ist ideal?

Welcher Lack zum Fenster lackieren ideal ist, hängt vor allem vom Material des Fensterrahmens ab. Ein Kunststofffenster wird daher am besten mit einem Lack auf Wasserbasis behandelt. Der empfohlene Acryllack, den wir auch verwenden, ist einem Kunstharzlack schon allein aus Gründen des Gesundheitsschutzes vorzuziehen, denn er enthält deutlich weniger giftige Inhaltsstoffe. Vor allem in Innenräumen ist diese Variante die bessere, während das Lackieren der Fensterrahmen von außen auch mit chemiebasierten Lacken möglich ist. Ihr Vorteil liegt in ihrer größeren Beständigkeit, die angesichts der exponierten Lage der Fenster gefragt ist.

Wir von der Fassadenmanufaktur empfehlen überdies auch wasserbasierte Lacke. Sie sind deutlich gesünder als Acryllacke, denn sie geben keinerlei lösemittelhaltige Dämpfe ab. Vorsicht: Wenn Sie Holzfenster lackieren lassen wollen, die aus Kiefernholz hergestellt sind, können wasserbasierte Lacke zu Verfärbungen führen. Hierbei ist die Verwendung eines Primers besonders wichtig, denn er verhindert, dass das Holz mit dem Lack in direkten Kontakt kommt.

Wenn Sie Holzfenster lackieren lassen wollen, empfehlen wir auch gern die Verwendung einer Lasur. Diese lässt die natürliche Maserung des Holzes immer noch durchschimmern. Dickschichtlasuren werden zum Lackieren der Fensterrahmen verwendet und enthalten mehr Pigmente und Bindemittel. Dünnschichtlasuren sind für Fenster nicht geeignet. Wichtig ist jedoch auch hier noch einmal der Hinweis, dass Holzfenster gegen Pilze und Schimmel geschützt werden müssen, was vor der Auftragung der Lasur erfolgen muss.

So lässt sich guter Fensterlack erkennen

Wenn Sie uns von der Fassadenmanufaktur Hamburg mit dem Lackieren der Fenster beauftragen, können Sie sich darauf verlassen, dass wir nur hochwertige Lacke verwenden. Dennoch wollen wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen, wie Sie einen guten Fensterlack erkennen:

  • einfache Verarbeitung
  • hohe Deckkraft
  • schnell trocknend
  • hergestellt auf Wasserbasis

So lackieren wir Ihre Fenster

Um Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit zu geben und Ihnen zu zeigen, wie wir Fenster lackieren, haben wir einmal eine Schritt-für-Schritt-Folge dargestellt:

  1. Vorbereitung
    Zuerst werden die Fenster sowie die Fensterrahmen grob gereinigt. Lüftungsschlitze decken wir ab, Dichtungen können mit Malerkrepp vor Farbe geschützt werden. Auch das Glas kleben wir zum Fensterrahmen hin mit Malerkrepp ab. Der Fenstergriff kann zur leichteren Arbeit demontiert werden.
    Danach schleifen wir die Oberfläche des Fensterrahmens leicht an. Staub muss danach gründlich entfernt werden. Auch eine Entfettung der Oberfläche ist wichtig.
  2. Grundierung
    Egal, ob Sie die Fenster weiß streichen lassen wollen oder später eine andere Farbe bevorzugen: In der Regel wird die Grundierung weiß sein. Die Grundierung bereitet die Oberfläche auf den folgenden Farbanstrich vor und schützt sie gleichzeitig.
  3. Streichen
    Nun streichen wir die zweite Schicht Farbe auf, die in einer von Ihnen gewählten Tönung gehalten ist. Nach dem Anstrich muss die Farbe lange genug trocknen können, erst dann kann das Malerkrepp abgezogen und der Fenstergriff wieder montiert werden.

Holzfenster besser lackieren oder lasieren?

Wer die natürliche Maserung von Holzfenstern mag, sollte sich für eine Lasur entscheiden. Diese enthält nur wenige Pigmente und lässt die Maserung somit durchscheinen. Der Witterungsschutz muss aber dennoch jederzeit gewahrt bleiben, daher wird gerade im Außenbereich nur auf Dickschichtlasuren gesetzt. Diese haben gegenüber Lacken zudem den Vorteil, dass sie bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen flexibler reagieren.
Gern beraten wir Sie zu den verschiedenen Lacken und Lasuren, zu unterschiedlichen Farben und Vorgehensweisen. Wir von der Fassadenmanufaktur bieten Ihnen den kompletten Service rund um das Fenster lackieren und freuen uns auf Ihre Anfrage!

Welche Vorteile haben Klinkerriemchen?

Eine Klinkerfassade hat viele Vorteile, von denen wir an dieser Stelle einige aufzeigen wollen.

Klinkerriemchen zeichnen sich vor allem durch ihre zeitlose Schönheit aus. Sie sind nicht anspruchsvoll und benötigen keine aufwendige Pflege. Vielmehr werden sie an die Wand gebracht und ersetzen dort Klinkersteine bzw. bessern beschädigte Klinkerfassaden aus. Durch das Verputzen entstehen die typischen Fugen, die in der Regel sechs Millimeter stark sind und sich damit optisch nicht von anderen Fugenfassaden unterscheiden.

Klinker-Riemchen sind robust und witterungsbeständig. Sie widerstehen Frost und Unwetter, starker Sonneneinstrahlung und Stürmen. Wichtig ist nur, dass sie korrekt verputzt worden sind, außerdem müssen sie mit dem passenden Mörtel sicher an die Wand gebracht worden sein. Dann zeichnen sich diese Verblender durch ihre Langlebigkeit besonders aus.

Die verwendeten Materialien entstammen natürlicher Herstellung und lassen eine Steinwand entstehen, die an ein konventionelles Backsteinhaus erinnert. Gerade in einer Zeit, in der es so sehr wie noch nie darauf ankommt, unsere Gesundheit zu schützen, sind „gesunde“ Baumaterialien wichtig. Diese Wandverblender entsprechen dem Bedürfnis nach dem gesunden Bauen in jedem Fall.

Durch Riemchen bekommen Bauherren alle Freiheiten in Bezug auf die Gestaltung. Sie können dem gesamten Haus eine völlig neue Optik geben und wählen zum Beispiel eine gänzlich andere Farbe oder Schattierung der Steine. Ein Haus bekommt durch diese Steinoptik eine neue Wirkung, ein Sichtmauerwerk kann errichtet werden. Außerdem ist es möglich, auf Antikriemchen zu setzen, damit kann ein Gebäude restauriert und um ursprünglichen Stil wiederhergestellt werden.

Vergessen werden darf an dieser Stelle als wichtiger Vorteil keineswegs der Preis. Verblender Riemchen sind deutlich günstiger, als wenn eine komplette Klinkerfassade errichtet wird. Pauschal kann von einem Preis zwischen 30 und 40 Euro ausgegangen werden, damit lassen sich Hausfassaden kostengünstig verschönern. Vor allem im Vergleich zum zweischaligen Mauerwerk ist diese Variante die günstigere Wahl, denn hier ist von Kosten zwischen 140 und 190 Euro je Quadratmeter auszugehen.

Zuletzt sei die bessere Energieeffizienz des Gebäudes genannt. Diese wird durch die Riemchen Verblender erreicht, weil die Wände zusätzlich nach außen hin abgedichtet werden. Die Wandverkleidung sorgt somit für niedrigere Heizkosten und eine bessere Wärmeeffizienz des Hauses.

KOSTEN 1QM KLINKERRIEMCHEN?

Was kostet das Kleben von Klinkerriemchen und Verblendern?

Klinker werden als Verblender bezeichnet und bieten den Vorteil der Gebäudedämmung. Sie kosten zwischen 60 und 100 Euro je Quadratmeter, für die Montage kann dieser Preis verdoppelt werden. Somit ergeben sich Preise zwischen 120 und 200 Euro.
Klinkerriemchen sind deutlich günstiger und kosten zwischen 30 und 40 Euro je Quadratmeter. Auch in der Montage sind sie kostengünstiger, denn diese ist bereits ab 50 Euro für einen Quadratmeter möglich. Der Gesamtpreis bewegt sich damit zwischen 80 und 110 Euro.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass wir zwar kostengünstig und in Bezug auf die Kosten (Material und Montage) völlig transparent arbeiten. Gleichzeitig steht die Qualität unserer Arbeit aber im Fokus, denn die Arbeit mit Verblendsteinen erfordert Fachkenntnis und Genauigkeit beim Verlegen. Genau die bringen wir mit und sorgen dafür, dass Ihr Haus Verblender Klinker erhält, die es einmalig und langlebiger werden lassen.

Klinkerriemchen (Moorbrand lehm-bunt)

95€ PRO M²

Wärmeleitzahl 0,71 W/(mK)
Druckfestigkeit > 10 N/mm²
Formate in mm 240 / 115 / 71 mm

Klinkerriemchen (Aarhus weißgrau)

98€ PRO M²

Wärmeleitzahl 0,81 W/(mK)
Druckfestigkeit > 100 N/mm²
Formate in mm 240 / 115 / 71 mm

Klinkerriemchen (Vascu R 733)

110€ PRO M²

Wärmeleitzahl 0,81 W/(mK)
Druckfestigkeit > 100 N/mm²
Formate in mm 240 / 115 / 71 mm

Dämmung. Wie tief? Wie stark?

Was ist besser: Klinker oder Putz?

Die Optik eines Gebäudes spielt maßgeblich bei der Entscheidung über das tatsächliche Wohlfühlen der Bewohner mit hinein. Wer sein Haus hässlich findet oder die Fassadengestaltung nicht mag, wird sich auch nicht wirklich wohlfühlen können. Dabei hängt die Entscheidung über Klinker oder Putz nicht einzig davon ab, wie teuer die eine oder andere Variante ist. Und teuer können Klinker sein! Bei einem Einfamilienhaus mit rund 150 m² Wohnfläche kann von Kosten ausgegangen werden, die sich zwischen 8000 und 15000 Euro belaufen. Dafür ist die Haltbarkeit der Gebäudefassaden auf lange Sicht gegeben: Die Haltbarkeit wird mit bis zu 100 Jahren angegeben, die Verfugungen hingegen halten nur etwa halb so lange.

 

Putz hält nur etwa 15 bis 20 Jahre und muss dann neu angestrichen werden, weil die Farbe verblasst oder abgeblättert ist. Dafür sind die Kosten für das Anbringen und Streichen des Putzes deutlich niedriger. Hier müssen Bauherren entscheiden, ob sie anfänglich geringere Kosten haben möchten, dafür diese nach spätestens 20 Jahren zum Teil erneut haben. Oder ob sich die anfängliche Mehrausgabe lohnt, weil dann keine Nacharbeiten mehr nötig sind.

Klinker haben damit vor allem die Haltbarkeit als großen Vorteil, außerdem bieten sie einen erhöhten Schallschutz und benötigen keine Pflege. Außerdem sind sie ebenfalls überputzbar: Wenn sich ein Bauherr später entscheidet, seinem Haus eine völlig neue Optik zu geben, ist dies immer noch durch das Anbringen eines Putzes möglich. Putz hingegen zeichnet sich durch die geringeren Kosten und durch die zahlreichen Farbvarianten aus, allerdings ist farbiger Putz schlechter nachzubessern. Damit ist die Entscheidung, ob eher Klinker oder Putz als Hausverkleidung gewählt werden sollte, von der gewünschten Optik, Haltbarkeit, von den Kosten sowie vom künftigen Budget des Bauherren abhängig. Eine generelle Empfehlung kann nicht gegeben werden.

Vermeiden Sie diese Fehler

Fünf größten Fehler beim Kleben von Klinkerriemchen

1. Unsauberes Arbeiten

Es beginnt damit, dass die Ansetzfläche nicht von Staub, Verunreinigungen und Trennmitteln gereinigt wurde. Auf einem schmutzigen Untergrund können keine Verblender aufgebracht werden, dies würde sich in einer geringeren Haltbarkeit rächen. Damit später keine Verunreinigungen auftreten, sollte überschüssiger Kleber, der aus den Fugen quillt, ausgekratzt werden.

2. Keine ausreichende Vorbereitung des Untergrunds

Der Unterputz, auf den die Verblender aufgebracht werden sollen, muss ausgehärtet sein. Des Weiteren soll er ausreichend tragfähig sein. Handelt es sich um einen kritischen Untergrund, sollte ein Haftgrund aufgetragen werden, wie in der DIN 18515-1 vorgesehen

3. Nur einseitiges Verkleben

Steine werden allzu häufig nur einseitig verklebt. Das heißt, dass auf der Wand bzw. auf der Dämmplatte Mörtel aufgebracht wird, aber nicht auf dem Riemchen. Um eine ausreichende Haltbarkeit zu gewährleisten, ist die Verarbeitung im sogenannten Floating-Buttering-Verfahren zu empfehlen. Dabei werden die Riemchen selbst mit Klebemörtel bestrichen. Erst danach dürfen sie angesetzt werden.

4. Keine Bewegungsfugen

In jeder Wand bzw. Mauer können Spannungen auftreten, die zu Beschädigungen führen. Um diese zu vermeiden, sind Bewegungsfugen wichtig. Diese müssen in der Außenwandbekleidung angeordnet werden, wobei die Abstände zwischen den einzelnen Bewegungsfugen sechs Meter horizontal und drei Meter vertikal betragen sollen. Bei kleineren Gebäuden wie einem Einfamilienhaus reicht eine Bewegungsfuge pro Hausecke.

5.Keine Beachtung des Verbands

Riemchen wollen in einem Verband verlegt werden, damit auch die vorhandenen Maserungen der Steine sowie eventuelle Riemchenmuster gut zur Geltung kommen. Wer freiweg die Klinkerriemchen an die Wand bringt, ohne auf den Verband zu achten, wird nicht die gewünschte Fassadenwirkung erzielen.